Schatten-IT im Rathaus: Wenn Mitarbeiter aus Verzweiflung zu Dropbox & Co. greifen
In deutschen Ämtern findet täglich ein stiller Akt der Rebellion statt. Wenn der offizielle Dienstweg für den Datenaustausch mit einem Architekturbüro über das „sichere Postfach" drei Tage dauert und fünf manuelle Freigaben erfordert, schickt der Sachbearbeiter den Plan stattdessen kurz über seinen privaten WeTransfer-Account. Wenn die Abstimmung im Krisenstab über das offizielle Telefonat zu träge ist, wird eine WhatsApp-Gruppe eröffnet.






















